Der Hebel liegt selten im Umfang

Lange Einheiten am Wochenende. Intensive Intervalle, die wehtun. Ein Wettkampf, auf den du seit Monaten hinarbeitest.

Du bringst also alles mit, was Entwicklung braucht. Die Frage ist, an welcher Stelle du es einsetzt.

Zwei Athleten mit derselben Schwellenleistung können eine völlig unterschiedliche Physiologie haben. Der eine produziert viel Laktat, kann aber auch viel verstoffwechseln, für den anderen ist es umgekehrt. Auf dem Papier sind sie gleich schnell. Im Rennen trennen sie Minuten.

Wer seine eigenen physiologischen Voraussetzungen kennt, trifft ab dem ersten Tag andere Trainingsentscheidungen.

Der Performance Score ist der erste Schritt dorthin. Zehn Fragen zu vier Bereichen: was du über deine Physiologie weißt, wie du dein Training steuerst, wie du mit Belastung umgehst und wie du deine Energie bereitstellst.

Am Ende bekommst du eine Einordnung — nicht als Note, sondern als Hinweis darauf, wo bei dir der nächste sinnvolle Schritt liegt.